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Warum in die
Hundeschule ? Erfolgreiche
Ausbildung in Verbindung mit Verbundenheit zum Tier.
Ein Hund kann nur gut gehorchen, wenn Hundehalter und Hund gemeinsam zu
einem Top-Team hierhingehend beschult und ausgebildet werden.
Wir möchten gerne mit folgenden Bildbeispielen einmal deutlich
machen,was das Ziel
unserer Therapieausbildung ist und was den Hundehaltern,die unsere Hilfe
in Anspruch nehmen,
angeboten und vermittelt wird.
Selbstverständlich für jeden Lehrgangsteilnehmer, egal mit welcher
Hunderasse oder Mischlingsart, ist bei Allen das Endziel der umgängliche
Familienbegleithund mit einer Abschlußprüfung entsprechend verbunden mit
der Sachkunde-Hundeführerscheinprüfung unseres GefHG,
Gefahrhundegesetzes des Landes Schleswig-Holsteins.
Es ist einfach immer noch ein Irrglaube im Umlauf, dass nur
"Listenhunderassen" gefährdet sind.
Jeder kann mit seinem Vierbeiner in die Gefahr geraten,dass sein "Wuffi"
zum "gefährlichen Hund"
abgestempelt wird.
Deshalb raten wir allen Hundehaltern sich freiwillig zum Schutze und zum
Wohle des Hundes gemeinsam mit seinem Vierbeiner sinnvoll und von
fachlich qualifizierten Personen beschulen zu lassen.
Es gibt sehr viele sog. Hundetrainer, Hundeschulen, Hundevereine die
alle ein "enormes Wissen" anbieten
und auch helfen können.Doch bitte achtet bei der Auswahl einer
Hundeschule, eines
Hundevereines genau auf das was dort geboten wird oder auch nicht
geboten wird.
Kleiner Tipp der vieleicht hilft:
Ein erfahrener Hundetrainer, Schulungsleiter oder Ausbildungswart sollte
auf Nachfrage schon
Referenzen und Erfahrungsnachweise vorlegen können.
Seriöse Hundeschulen und Verbände können auf jeden Fall Personen
bennenen, die entsprechende Referenzen und Erfahrungen im Umgang mit
Hunden nachweisen können.
Jeder Hundebesitzer oder Hundehalter hat das Recht auf ordentliche
Aufklärung und sollte zum Wohle seines Hundes entsprechend seiner
Wünsche und Interessen
nachfragen und sich informieren.
Leitsatz: Jeder Hund ist nur
so gut wie sein Frauchen oder Herrchen
Jeder Hundehalter kann nur so gut sein, wie sein Trainer!
Einen guten (sehr guten) Hundetrainer erkennt man daran,
dass dieser sein Wissen und seine Erfahrung mit anderen
Kollegen teilt und es entsprechend ohne Profitängste
vertrauensvoll weiter gibt.
Man könnte noch unendliche Beispiele aufführen
und benennen, aber dieses ist nicht Hintergrund
unseres heutigen Skript.Vielleicht für den Einen oder Anderen sind
folgende Anregungen ja
hilfreich oder anregend für eine humane und bessere Beschulung unserer
Hundehalter mit ihren Hunden.

Bild Nummer 1
zeigt uns Ernst in einer sehr entspannten Ausbildungsphase mit seinem
Rottweiler Rüden "Wotan".Dieses Bildbeispiel vermittelt jedem Betrachter
absolute Harmonie und Vertrauen auf Gegeseitigkeit. Wenn Ernst mit
seinem Hund
trainiert benötigt er hierzu keinerlei Zwang, sondern
nur die natürliche
Triebveranlagung mit dem Hund zu arbeiten, weil es beiden enormen Spaß
macht.
Dieser Rottweiler "Wotan" ist ein absoluter Familienhund und wird von
uns sehr gerne bei
Besuchen in Schulklassen zur Aufklärungsarbeit über das Verhalten von
Hunden vielversprechend
und erfolgreich eingesetzt.

Bild Nummer 2
hier sind wir mit einer Hundehaltergruppe im sog.Stadt-Training, auf dem
Bahnhof.
Die Hundehalter lernen hier wie man sich in dieser Umgebung
(Bahnhofslärm) mit seinem Hund
problemlos verhält. Ganz besonders schwer ist es noch wie hier im Bild
gezeigt wenn ein
anderer Hundehalter mit seinem Hund unsere Gruppe passiert. Alle Hunde
müssen bei dieser Übung
ruhig und gleichgültig liegen bleiben. Nur so ist es später möglich und
erlaubt den sog.
Hundeführerschein in unserer Einrichtung zu bestehen.

Bild Nummer 3
Alle Übungen werden jedoch bevor wir mit den Hunden in die
Öffentlichkeit gehen erst einmal auf unserem Ausbildungsplatz,
Therapiegelände vorbereitet und abgesichert.
Hier im Bild sehen wir eine Dogo-Argentino-Hündin die schon nach
kürzester Zeit vertrauensvoll
alle unsere Gerätschaften problemlos schafft.
Wichtig: Nur mit Geduld, Vertrauen und motivierender
Unterstützung ist es möglich, dass ein Hund wie hier im
Bild seine Aufgaben mit Spaß und Freude ausführt.
Nur wenn unsere Hunde ausreichend vorbereitet sind gehen
wir zum Intensiv-Training in die Öffentlichkeit.

Bild Nummer 4
Einfach nur zu bewundern und zu bestaunen:
Auf der Suche nach Motiven und realen Verhaltens-und Lernprogrammen
haben wir diese "ausergewöhnliche Hundehaltung" entdeckt und bewundert.
Dieser Mensch / Hundehalter ist laut eigener Aussage, ein Bürger,
sesshaft in ganz Schleswig-Holstein.
Er genießt sein absolutes sorgenfreies Leben überall mit seinen sehr gut
gehorchenden, super
sozialisierten Mischlingshunden. Egal ob andere Hunde oder etwaige
andere
Ablenkungen, wir waren erstaunt wie gut dieser Mann mit seinen Hunden
und seinem Leben zurecht kommen.
Was möchten wir nun mit diesem ("Weltenbummlerbild") ausdrücken ???
Ganz einfach egal ob arm oder reich, Tierliebe und Verbundenheit zum
Tier (Hund) kann man nun einmal nicht
kaufen und auch nicht erzwingen. Wenn es zwischen Hundehalter und Hund
nicht klappt, dann
ist da irgend etwas überhaupt nicht in Ordnung!!!!!!!!!
Nur der Mensch, der von reinem inneren Herzen seinem Tier, hier ganz
besonders dem Hund,
die gleiche Treue, Verbundenheit und ehrliche Tierliebe entgegen bringt
wird
einen super treuen Begleiter an seiner Seite haben. Einen Hund mit
"Kadavergehorsam" als untergeordneten
Sklaven zu halten ist gewiss niemals der richtige Weg.
Dieses Bild und diese wahre Begebenheit sollte eigentlich für jeden
echten
Hundeliebhaber Selbstverständlichkeit sein.

Bild Nummer 5
Sehen wir uns hier wieder unser Training in der Stadt an.
Gewöhnungstherapie für Hund und deren Halter. Hier Bernhardiner Rüde in
Konfrontation mit einem
abgelegten Rottweiler Rüden. Beide Hunde kamen sehr geprägt und
dominierend in unsere HS.
Der Rotty trägt hier noch in dieser Phase einen sog. Beißkorb, weil er
leider durch
falsche Hände zu dem wurde, was er jetzt noch zeitweise zeigt. Um solche
Hunde therapieren und
ausbilden zu können sind diese Ausbildungshilfsmittel unumgänglich. Mit
einer
qualifizierten Beißkorb-Ausbildungsmethode geben wir Sicherheit für
unsere Umwelt und noch mehr
Sicherheit für Hund und Halter.
Und bei einem so kraftvollen und selbstbewußten Bernhardiner wird im
Aufbautraining auf doppelte Sicherheit durch Einsatz einer Hilfperson
für alle Lehrgangsteilnehmer gewährleistet.

Bild Nummer 6
Kaum zu glauben, aber wahr dieser von einer Behörde als "gefährlich
eingestufter Pitty",
sitzt hier mit einem Westy zusammen in einem Kofferraum.
Es ist schon sehr schlimm, wenn das GefHG dazu führt, dass
Hunde nur weil sie entsprechend ihrer Art und Rasse von
Menschen diskriminiert und ausgesondert werden. Dabei gibt es keine
Statistik oder erforschte,
so wie bewiesende Grundlage, diese Hunde als so gefährlich zu bezeichnen.
Diese Auslese ist nicht zu vertreten und auch nicht zu verstehen. Denn
Beißstatistiken belegen und beweisen,
dass alle anderen Artgenossen ebenso gefährlich sein können und sogar
häufiger als "gefährliche Hunde" aufgefallen sind.Laut unseren
Erfahrungen sollte das GefHG alle Hunde gleich
behandeln und zur öffentlichen Sicherheit noch einmal geändert werden:
Denn jeder Hund ist nur so gut
oder so gefährlich wie "das Ende der Leine".

Bild Nummer 7
Gehen wir wieder zum Therapietraining, hier Stadt-Training über.
Treppentraining nennen wir diesen Übungsteil. Hierbei hat sich der zu
führende Hund seinem
Halter/ seiner Halterin in dessen Gangart anzupassen. Man stelle sich
vor, Sie gehen
einkaufen, in der linken Hand den Hund an der Leine und in der rechten
Hand eine schwere Einkaufstasche
oder ein Kleinkind. Da kann es doch wohl nicht sein, dass dieser Hund
sich nicht anpasst und wir wie ein "Flummie" hinterher gezogen werden,
oder ? Deshalb ist dieses ein ganz wichiger Bestandteil in unserer
Hundehalter-Hundeführerscheinprüfung.

Bild Nummer 8
Erfolgs-Ausbildung ist nur möglich, wenn es uns gelingt unsere
Hundehalter mit ihren Hunden so zu beschulen, dass diese selbst beim
Einkauf im Geschäftsgedränge mit ihrem Vierbeiner nicht
negativ auffallen. Dazu gehören alle erdenklichen Umwelteinflüsse wie
hier im Bild Einkaufpassagen mit Kinderwagen usw. usw. Nur wenn Hunde so
wie hier ihrem HERRCHEN unauffällig und
gleichgültig folgen kann man von gut erzogenen Begleitern / Hunden
sprechen.

Bild Nummer 9
Gut erzogene und gut gehorchende Hunde haben in der Stadt oder in
anderen öffentlichen Gegebenheiten keinerlei Probleme und werden ihren
Haltern und ganz besonders der Umwelt nur Freude bereiten.

Bild Nummer 10
Wenn also Mensch und Hund wieder lernen und verstehen einander zu
vertrauen und der Mensch den "besten Freund" so zu halten und zu
erziehen, dass es beiden Lebewesen Freude bereitet,dann haben
wir es aller Wahrscheinlichkeit nach wahrlich begriffen. Hier im Bild
sehr gut gehorchende Hunde, die Ihre Übung freudig ausführen.
Eine gute Hundeerziehung sollte zeitgemäß so realisiert werden, dass im
allgemeinen Training mit normal veranlagten Hunden so gearbeitet wird,
dass Diese lernen wollen,
aber bitte nicht unbedingt "unter Zwang" es lernen müssen. Wer diese Art
der Hundeerziehung versteht und so es dann auch noch schafft seinen Hund
als freudigen Begleiter zu
erziehen, der ist wahrlich ein gewissenhafter Hundefreund.

Bild Nummer 11
Vorbildlich ausgebildete Familienbegleithunde haben neben der sicheren
Führhand ihrer Halter keine Probleme. Auch wenn wie hier im Bild
deutlich gezeigt, eine frontale Konfrontation
geboten wird. Wenn alle Hundehalter mir ihren Hunden so
verantwortungsvoll und gewissenhaft umgehen würden, dann hätten wir auch
nicht Probleme mit diesen tollen Tieren / Hunden in der Öffentlichkeit.
Abschlußzitat: Nur wer ein Tier hält, schätzt und ehrfurchtsvoll als
Mitgeschöpf
achtet ist dessen berechtigt und wert!
Referent / Hundetrainer, Ernst Hoff

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