Hundeschule
     warum  ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 


                                                                                                                                                               Hundeschulenleiter Ernst Hoff

Wichtige Gründe :

Damit der Mensch es richtig lernt mit dem Hund ordentlich

umzugehen !

 

Damit die ganze Familie einschließlich Kinder sich gegenüber dem

 „besten Freund“  des Menschen  richtig verhält.

 

Denn der Hund ist auf gar keinen Fall ein Spielzeug , sondern ein Lebewesen

und möchte als „Freund des Menschen“ auch so behandelt werden !

 

Damit der Hund in unserer Gesellschaft tierschutz- und argerecht

erzogen wird.

 

Wichtig: damit der Hund andere  (ängstliche) Mitmenschen nicht belästigt.

 

Nur der gut erzogene Hund kann ein sicherer, treuer Begleiter sein.

 

Weil der Partner Hund im „Menschenrudel“ sich unterordnen und anpassen muss.

 

Ein Hund wird ca. 10 bis 15 Jahre alt und sollte sich in dieser Zeit

im „Rudel“ des Menschen ebenso wohl fühlen, denn er hat auch

„nur eine gute Seele“.

 

Der Partner Hund freut sich immer über seinen Hundehalter  und hat ebenso immer gute Laune .

 

Schafft das auch der Mensch ?

 

Richtiges Verhalten gegenüber fremden Hunden !

 

Was man vorerst wissen sollte:

Verhaltensweisen / Mimik der Hunde erkennen!

Textfeld: Die Mimik der Hunde
 
Bild 1: neutrales, aufmerksames Verhalten, dieser Hund zeigt uns keinerlei Drohgebärden !
 
Bild 2 links: aggressiver Hund mit selbstbewusstem Drohverhalten. Diesem Hund gegenüber sollte man sich neutral und sehr ruhig verhalten. 
 
Bild 3 rechts: ängstliches, sehr unsicheres Verhalten. Vorsichtig bei solchen Hunden, denn diese können sich im Verhalten sehr schnell verändern!
Bild 4: zeigt dieses deutlich, durch angstaggressives Verhalten. Hier ist oberste Vorsicht geboten, dieses sind unberechenbare sehr schwer einzuschätzende Hunde !!!
Diese nennt man „Angstbeißer“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Textfeld: Die Körpersprache / Hund 
1)     = dösender schlafender Hund
2)     = wird aufmerksam (wach)
3)     = aufmerksam, passt auf
4)     = freundliches Verhalten
5)     = ergeben = Unterwerfung
6)     = freut sich, will spielen
7)     = aggressiv = greift an
8)     = ängstlich = zurückhaltend
9)     = unterwürfig + unsicher, hier ist immer erst einmal Vorsicht geboten !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Verhaltensweisen Mensch – Hundbeziehung!

Textfeld: Familienhundehaltung:
Was man wissen sollte  !!!
Ein Hund (als Welpe)  kommt in die Familie und sollte seiner Rasse entsprechend, artgerecht aufgenommen und behandelt werden.           Falsch wie es uns Bild 1 deutlich zeigt
ist es einen Hund als   „Spielzeugersatz“  anzuschaffen und ihn an den Ohren, im Fell oder an der Rute (Schwanz) zu ziehen:  Falsch ist es dem Hund Spielzeug weg zu nehmen.
Jedes Kind hat eigenes Kinderspielzeug, auch unsere Hunde sollten eigenes Spielzeug haben. Wichtiger Hinweis: Kinder sollten niemals mit Hunden um Spielzeug streiten!
 
 
Achtung Hunde vergessen nie!
Wer einen Hund, Welpen oder Junghund falsch behandelt oder gar in seiner Jugend quält, kann später, wenn dieser Hund groß ist, seine selbstverschuldete Überraschung erleben.
 
Deshalb wichtig:   behandele einen Hund immer so, wie Du auch selbst behandelt werden möchtest, damit wie hier im Bild links nicht der Hund aus negativer Erinnerung so böse reagiert.
 
Falsche Behandlung v. Hunden !
Hunde werden nur böse und gefährlich, wenn Menschen (die Hundehalter) ihren Hund falsch
erziehen und dadurch schwer missbrauchen!
Hunde die sich so wie hier links im Bild verhalten sind eindeutig von ihren Besitzern,
Hundehaltern falsch erzogen und somit durch
Menschenhand missbraucht.
Solchen Menschen sollte generell das Halten von Hunden untersagt werden (GefHG).
 
Bitte beachten:  Hunde haben Bedürfnisse, wie hier das natürliche Verhalten beim Fressen.
Deshalb sollte ein Hund  in Ruhe ohne Störung sein Futter verabreicht werden. Es ist einfach falsch, dass man ihm das Futter immer wieder wegnimmt um auszutesten wer nun der Chef ist!
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Textfeld: Richtiger Umgang mit dem Hund!
 
Hinweis:   wenn ein Hund (Welpe) schläft und somit seinen Schlafplatz für sich beansprucht, dann sollte man ihm grundsätzlich diese Ruhe gönnen.
Achtung: Kinder / Jugendliche und auch Erwachsene sollte sich nicht diesen Ruheplatz mit dem Hund teilen oder gar streitig machen!
 
Richtiges Spielen mit dem Hund:  es ist falsch wie hier links im Bild dargestellt, den Hund (Welpen) mit
Stöckchen spielen zu lassen.
Unfallgefahr ist für den Hund sehr groß, da Stöckchen splittern können und somit das Zahnfleisch des Hundes verletzen.  Ebenso das immer wieder vorkommende Spielen mit Tennisbällen ist für unsere Hunde sehr gefährlich!!!
Hier Abnutzung  der Zähne wie beim Spielen mit Steinen.   Für Hunde gilt grundsätzlich Spielzeug usw. nur aus dem Fachhandel einzusetzen, zum Wohle unserer Hunde.
 
Richtiges Verhalten:
Vertrauen zum Hund können wir nur aufbauen, wenn wir uns wie hier links im Bild richtig verhalten.  Herrchen hat hier die Spielstellung eingenommen und der kleine Kerl kommt vertrauensvoll sein Leckerli abholen  oder die Hand zu beschnüffeln.
Falsches Verhalten:
Niemals sollte man hinter einem Hund (Welpen) hinterherlaufen!!!  Denn dieser sieht es als Angriff oder Bedrohung und wird dann nicht kommen.   Oder es prägt sich das Negativ-Spiel: „Fang mich doch,
Fang mich doch“ so etwas darf einfach nicht sein und muss tunlichst vermieden werden!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 






Wie Hund und Katz (natürliche Veranlagung)

 

 

 

Ja, normalerweise ist es von der Natur

wirklich so wie hier im Bild zu sehen,

dass Hund und Katze nicht gerade die

besten Freunde sind.

Achtung Hinweis:

Es kann durchaus auch wie hier deutlich

gezeigt sein, dass der Hund seine Prügel

von einer Katze bezieht.

Deshalb Vorsicht bei fremden Katzen,

denn diese können unseren Hunden

sehr wohl gefährlich werden!

 

 

Aber es geht auch anders!

Gut sozialisierte Tiere (Hunde) können

durch familiengerechte Aufzucht und

Haltung durchaus Freunde für´s Leben

werden.

Es kommt immer darauf an was der

Mensch daraus macht.

 

 

 

 

Rudelstreitigkeiten:

 

Wenn Hunde als Rudel sich treffen und miteinander spielen darf niemals ein Knochen oder anderes Spielzeug auf dem Spielplatz  der Hunde vorhanden sein. Hunde streiten dann um

ihre Spielbeute und es kann

dann sehr schnell eskalieren!

 

 

 

 

 

 

Wichtige Verhaltensregeln bei Konfrontation !!!

 

·                immer vorsichtig bei der Begegnung mit

dir fremden Hunden verhalten!

·                grundsätzlich erst einmal Ruhe bewahren!

·                Niemals fremde Hunde direkt anschauen!

·                Niemals fluchtartig fortlaufen!

·                Immer versuchen  sich ruhig zu verhalten!

·                Nicht ängstlich die Arme hochreißen!

·                Wenn es möglich ist eine andere Richtung gehen, um eine Gefahr zu vermeiden!

·                Selbst bei einer gefährlichen Situation versuchen die Ruhe zu bewahren!

·                Im etwaigen Notfall über Handy 110  anrufen und um Hilfe bitten.

·                Niemals fremde Hunde umarmen oder diese zu sehr bedrängen!

·                Wenn alles nicht funktioniert,

dann  kannst Du eben

nur noch beten:

 

 

 

 

 

 



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